Im Knast

Zorro:
Ach, nee. Du schon wieder?

Jack (grinst)
Kleine Welt. Und du, Junge?

Zorro:
Ich wollte doch nur einen Kasten Bier holen gehen. Aber in der Stadt ist die Hölle los. Und dann haben mich so ein paar Trottel verhaftet, weil sie sonst nirgends ein Bein auf den Boden kriegen.

(macht eine Kopfbewegung zum Schlachtlärm draußen)
Deine Leute?

Jack hat nicht vor, sich anmerken zu lassen, was für einen Treffer Zorro da unbewusst gelandet hat. Mit schiefem Grinsen:
Nicht... wirklich.

Zorro (abschätzig):
Hätte mich auch gewundert.

Jack überlegt, ob der Umstand, einen neuen Mitgefangenen zu haben, ihm irgendwie nützen kann. Mal Lage peilen:
Und deine?

Zorro (ärgert sich über sich selbst):
Ach, die feiern am unten Strand. So ein Mist. Die warten jetzt auf mich...

Jack zieht eine Augenbraue hoch. Anfänger also. Oder doch nur Dorfkiddies, die ein Lagerfeuer am Strand und viel schlechten Alkohol für das wahre Piratendasein halten? Anderseits, so wie der junge Kerl kämpft... unwahrscheinlich.
Aber jetzt ist eine Retourkutsche fällig, für Hätte mich auch gewundert.

Jack (von oben herab, mit der geballten Lebenserfahrung von fünfundzwanzig Jahren Piratendasein):
Tja, Junge, daran wirst du merken, wie ernst sies meinen mit der Piraterie. Wie lange sie warten. Obwohl, wahrscheinlich wirst dus nicht gar nicht mitkriegen.

Zorro reagiert nicht, denn die Sache mit dem Piratenkodex interessiert ihn nicht. Ihn stört etwas anderes:
Nicht Junge. Zorro.

Jack (spöttisch):
Oh. Eindrucksvoll.
Deckname für Don Diego de la Vega y Ramirez Montoya?

Zorro weiss nicht, dass in einem anderen Universum ein mexikanischer Edelmann sich den Decknamen El Zorro = Der Fuchs gibt, um mit Degen und Maske und Kopftuch Schurken zu jagen. Weder Jack noch Zorro wissen, dass wieder woanders der zehnjährige Inigo Montoya beschließt, der beste Fechter der Welt zu werden, weil er eine Rachekiste zu erledigen hat. Das weiß nur der eitle, postmoderne Autor. Deshalb antwortet Zorro nur knapp:

Zorro (mürrisch):
Nein. Einfach nur Zorro.


Schweigen. Die Nacht ist lang und öde


Jack (gelangweilt):
Hast du auch einen Nachnamen?

Zorro:
Ja. Hab ich.

Jack:
Und?

Zorro:
Der braucht dich nicht zu interessieren.

Jack weiß, dass das eine Aufforderung ist, nachzuhaken. Also spielt er Desinteresse, dann wird die Information schon noch kommen. Nicht, dass er es wirklich wissen will. Aber es ist so langweilig:

Jack
Na schön...

Zorro:
Für die Sorte Sprüche hab ich echt keinen Nerv.

Jack (gereizt):
Wieso weißt du eigentlich schon vorher, was ich sagen will?

Zorro:
Hat nix mit dir zu tun. Sorry. Aber in jeder Hafenkneipe der Welt hab ich irgendwann einen volltrunkenen alten Idioten an der Backe, der mit seine Fahne ins Gesicht pustet und rumlallt, was für ein toller Kerl mein Vater war und was sie alles losgemacht haben, damals.

Der Punkt ist nur, ich weiß, dass das Bullshit ist.

Jack (grinst):
Du hast einen Sinn für Spannung. Das muss man dir lassen.

Zorro:
Mhm...

Jack:
ALSO?

WIE heißt du?

Zorro:
Lorenor Zorro

Jack (unbeeindruckt, der Name sagt ihm nichts):
Na und?

Soll ich davon beeindruckt sein?
Klingt wien Wanderzirkus in der Provinz. Feuerspucken oder Messerwerfen oder so was.

Zorro:
Die Leute bei mir zuhause konntens nicht richtig aussprechen und ich hängs nicht an die große Glocke. Aber es gibt immer wieder Leute, die Bescheid wissen. Lorenor ist ne verdrehte Version von LOlonnois.

Wie in Francois LOlonnois.

Jack (nun doch überrascht, den Namen kennt er und er weiß was das bedeutet):
Oha. Francois.

Zorro:
Klar, wenn man findet, dass Leuten das Herz rausschneiden oder die Gedärme an einen Baum nageln ne gute Sache ist, dann war er schon ein prima Kerl. Und du hast sicher ne Menge Spaß mit ihm gehabt. Der halbe East Blue (für Leute aus einer anderen Dimension lies: die halbe Karibik) muss mit ihm Spaß gehabt haben. Jetzt, wo er so lange tot ist.

Jack:
Sag mal, für wie alt hältst du mich eigentlich?

Zorro:
Keine Ahnung. Fürn alten Sack.

Jack (beleidigt):
Oh. Danke.
Aber ich und Francois LOlonnois, nein, echt nicht. SO ein alter Sack bin ich nun auch wieder nicht.

Zorro:
Du könntest locker mein Vater sein.

Jack will protestieren, rechnet nach und stellt fest, dass es stimmt. Wie die Zeit vergeht... Aber er hat noch nie von einer grünhaarigen Frau eine Watsche kassiert, da ist er sicher:

Jack (grinst)
Nein, Junge, wirklich nicht. Das wüsste ich.

Zorro:
Nicht Junge. Zorro.

Jack:
Zorro LOlonnois.
Was für ein Name... nicht schlecht.

Zorro(seufzt):
Im Grunde könnte es jeder gottverdammte Pirat auf diesen Meeren gewesen sein. Das es das größte Arschloch von allen war, das ist purer Zufall.


Schweigen


Jack (gelangweilt):
Und? Wie war das? Bildschöne Reederstochter brennt mit Piratenkapitän durch? Und muss dann merken, dass er ein Schuft ist, dessen Herz nur für Gold und Rum und die wogende See schlägt?

Zorro wirft ihm einen vernichtenden Blick zu, der in metergroßen Buchstaben Wann wirst du eigentlich mal erwachsen? sagt.
Er hat diesen Blick manchmal auch für Ruffy übrig, dann ist die Schrift kleiner, mit einer Menge Smilies. Bildlich gesprochen. Kein Smilie für Jack. Kein einziges.

Zorro:
Bullshit.

Das Übliche halt. Piraten überfallen Dorf. Morden, plündern, vergewaltigen.
Neun Monate später, Geburt von Zorro-chibi. Einen Tag drauf, Zorro-chibi wird in ein altes Handtuch gewickelt und vor der Tür von Onkel und Tante ausgesetzt.

Die müssen so gekotzt haben. Schade, dass ich mich da dran nicht erinnern kann.

Daneben ein Brief. Der Junge soll den Namen seines Vaters tragen. Das dreimal unterstrichen. Mutter seitdem verschollen. Wahrscheinlich jetzt Hafenhure irgendwo in so einer Drecksstadt...

Jack (hat das Interesse verloren)
Ach ja. Wirklich? Und dann?

Zorro (hat bei diesem Tonfall keine Lust, Details aus seiner hässlichen Kindheit zu erzählen):
Sonst nix. Zorro-chibi macht Matschkuchen. Zorro-chibi sammelt bunte Glasscherben. Zorro-chibi hat ein Holzschwert und ne kleine Freundin.

Frag doch nicht, wenns dich nicht interessiert.

Jack (muss hier einfach einhaken, mit boshafter Freude):
Eine kleine Freundin? How sweet. Also doch. Glückwunsch. Und ich hab schon gedacht...

Zorro (ist wütend, dass er ihm schon wieder eine Vorlage geliefert hat und zischt drohend):
LASS ES!


Schweigen


Jack:
Na ja, ich wollte nur ein bisschen... geistigen Beistand leisten? Wo wir doch im selben Boot sitzen?

Zorro:
Ist schon schlimm genug, mit dir im selben Knast zu sitzen. Im selben Boot, das wär ein Alptraum.

Jack:
Wie du magst.
Nur, die Nacht ist lang. Auf mich wartet morgen der Galgen und auf dich...?

Zorro:
Weiß nicht. Die können mir eigentlich nix. Ich mach mir nur um Ruffy Sorgen. Ich bin auf dem Steckbrief ja nicht drauf.

Ruffy einzusperren, das ist, wie ein Gummibällchen unter Wasser zu drücken, es geht gar nicht. Aber das geht neunundneunzig Mal gut und einmal halt nicht.

Jack (herablassend):
Ach so. Ersttäter? Netter Junge in schlechter Gesellschaft?

Zorro will nicht darauf eingehen. Er fragt sich gerade, ob das nicht der klassische Schnitzer war, unbedacht dubiosen Mithäftlingen sein Herz ausschütten. Obwohl, der Kerl als Spitzel? DER? Nee...

Zorro:
Mhm...

Jack:
Dann wirst du nur nachher ein langärmeliges Hemd brauchen.

Zorro weiß nicht, was er meint und reagiert nicht

Jack macht eine Geste wie ein Brandeisen auf den Unterarm gedrückt wird und ein zischendes Geräusch durch die Zähne wie glühendes Eisen auf nackter Haut:
Tssshhhhh...
Unschön.
Aber man überstehts. Schneid eine Mango durch und pack die eine Hälfte drauf. Das kühlt.

Zorro begreift, dass Jack aus Erfahrung spricht. (Abschätzig):
Loser.

Jack:
Selber. Wer hat sich beim Bierholen erwischen lassen? Ich nicht.

Zorro:
Wer ist wie ein halbbesoffener Trottel den Soldaten in die Arme gelaufen?


Schweigen


Stimmen aus dem Off:
Das ist ja gar nicht die Waffenkammer!

Es passiert die bekannte Szene.

Jack (nachdenklich):
Es gibt also DOCH einen Fluch...

Zorro hat sich während all dieser Geschehnisse ins Halbdunkel einer Zellenecke zurückgezogen und unter halb geschlossenen Lidern beobachtet. Jetzt zieht er eine Augenbraue hoch. Mit dem gleichen unbeeindruckt-amüsierten Interesse, mit dem in einer anderen Dimension ein junger Mann Updates! sagt, kommentiert er:

Zorro:
Teufelsfrüchte.

Jack (aus seinen Gedankengängen gerissen):
Hä?
Was haben sie dir denn für Geschichten erzählt?

Zorro:
Sieht man doch. Klare Sache. Nur komisch, zweimal die gleiche...

Jack (arrogant):
Klare Sache.
Oh, ja.
Aztekenflüche wachsen auf Bäumen.

grinst:
Da verwechselst du was, Junge.
Das gibts auch.
Nennt man Montezumas Rache.
BÖSE Sache, das. Aber Abwaschen und Schälen hilft.

Zorro ignoriert ihn.

Jack sieht versonnen zu ihm hinüber. Dass der Junge an irgendwelches krauses Seemannsgarn glaubt, das ist nichts Besonderes, das tun die meisten. Aber diese unbeeindruckte Gleichmütigkeit angesichts des Übernatürlichen, dieses absolute Fehlen von Schaudern und Gänsehaut, das beeindruckt Jack. Wenn... also, wenn er tatsächlich... dann wäre es vielleicht gar nicht schlecht, so jemanden wie seinen Zellennachbarn dabei zu haben. Jack beschliesst, einen neuen Anlauf zu wagen. Und so lang ist die Nacht nun auch nicht mehr. Es wird Zeit, dass etwas geschieht.

Jack:
He, du!
Kannst du eine Tür aufmachen?

Zorro:
Was?

Jack:
Du hast mich heute Nachmittag  völlig zutreffend  darauf hingewiesen, dass ich keine Türen aufmachen kann. Also. Kannst du eine Tür aufmachen?

Zorro:
Wär ich dann noch hier?

Jack:
Ich kann mich nicht erinnern, dass dus versucht hast.

Zorro:
Na schön

Er glaubt eigentlich nicht daran, aber er schaut sich trotzdem die Kerkertür genauer an.

Zorro:
Die Gitter sind ganz neu, da kannst du jahrelang draufrumkauen, das wird nichts... das Schloss... hm, Schlösser kann ich nicht gut, das wär was für Lysop... und die Scharniere, moment...

hey...

... das sind ja bloß halbe Scharniere! Wer macht denn so was? Die braucht man doch bloß rauszuheben...

Er erinnert sich an den volltrunkenen Schmied und wundert sich über gar nichts mehr.
Jack wirft ihm ein erwartungsvoll-befriedigtes Grinsen zu.
Zorro lehnt sich mit dem Rücken ans Gitter, greift in die Stäbe und versucht, die Tür anzuheben. Es geht nicht.
Jacks Grinsen erlischt.

Zorro (resignierend):
Tut mir leid,  von innen wirds nichts. Wär ja auch zu schön gewesen.

Jack (seufzt):
Dann also doch das Schloss...

Er sucht nach einem geeigneten Werkzeug, findet bloß den abgenagten Knochen und beginnt, mit einem Stein daran herumzuschnitzen.

Zorro (zieht eine Augenbraue hoch):
Na, viel Spaß damit.

Jack (unbeirrt):
Hast du irgendwas dabei, was uns hier vielleicht weiterhilft?

Zorro überlegt, dann nimmt er einen Ohrring heraus.

Zorro:
Gib mal her, vielleicht geht das ja...

Jack reicht ihm den Knochen durchs Gitter. Zorro versucht, mit der Kante des Anhängers daran herumzuschnitzen. Es geht mehr schlecht als recht, das Gold ist zu weich.

Zorro:
Das wird ewig dauern... vielleicht nachher, für die Feinarbeit...
Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich ne Haifischgräte eingesteckt.

Jack (grinst):
Oh ja. Man sollte nie ohne Haifischgräte aus dem Haus gehen. Auf jeden Fall.

Zorro (genervt):
Ach, Mensch... es ist doch nur, weil Sanji Haifischsteaks gegrillt hat, da lag das Zeug da rum.

Jack:
Und wer ist Sanji?

Zorro (schnitzt immer noch an dem Knochen herum):
Ein Freund von mir.

Hier, mach du mal, ich komm da nicht weiter.

Jack nimmt den Knochen und den Ohrring.

Jack (schnitzt weiter):
Sieht doch schon gar nicht so schlecht aus...

Und, gibts zu Sanji noch mehr zu erzählen?

Zorro:
Klar.

Jack:
Nämlich?

Zorro:
Willst dus denn wissen?

Jack (ungeduldig):
Nun lass dich doch nicht lange bitten!

Zorro(lehnt am Gitter und erzählt, während Jack an dem Knochen schnitzt):
Also, Sanji.
Sanji ist, als er so zehn war, zusammen mit einem Piratensmutje auf einer einsamen Insel gestrandet.

Jack (grinst):
Das kann doch recht nett sein...

Zorro (kopfschüttelnd):
Nett?

Nicht, wenns da bloß Felsen und Sturm gibt. Die konnten nicht mal fischen, weil die Brandung zu stark war, irgendwie so was. Die hatten ein bisschen was zu essen dabei, das hat der Alte Sanji gegeben, weil er kein Kind verhungern sehen konnte. Nicht, dass das lange gereicht hätte. Und nach achtzig Tagen hat man sie halb tot aufgelesen.

Jack:
Achtzig Tage, ja? Felsen, von Sturm umtobt? Und ein kleiner Junge da drauf? Gutes Garn. Respekt.
Aber, komm, wenn der Alte allen Proviant deinem Freund Sanji gegeben hat, dann hätte er das nie überlebt.

Zorro:
Na ja, es war nicht so, wie wenn er gar nichts zu essen gehabt hätte.

Jack:
Nämlich? Ist ein Picknickkorb des Gouverneurs von Cartagena de las Indias angeschwemmt worden? Oder ein toter Wal? Oder ist irgendwas vom Himmel gefallen?

Zorro:
Quatsch.
Der hat seinen linken Fuß gegessen.
Seitdem hat er ein Holzbein.

Jack grinst, während er weiterschnitzt. Wirklich gutes Seemannsgarn. Und er weiß immer noch nicht, ob der Junge nebenan das für die Wahrheit hält oder ob er Jack nur verschaukeln wollte. Jedenfalls hat Jack große Lust, auch den Jungen namens Sanji kennen zu lernen. Wenn es jemand mit lebenden Skeletten aufnehmen kann, dann Leute wie diese.

Fußgetrappel, Stimmen und Gelächter auf der Treppe. Zorro springt auf und schaut durch das Gitter.

Zorro (erleichert):
Hey!
Ruffy? Nami?
Hier unten bin ich!

Ruffy und der Rest der Bande kommen die Treppe herunter.

Ruffy:
Zorro? Wir suchen dich schon seit Stunden!

Sanji:
Das Bier ist nämlich alle.

Lysop:
Und wir haben HUNDERTE von Leuten verhauen, bis wirs hierher geschafft haben.

Zorro:
Also dann... Ruffy, das ist ganz einfach, du brauchst nur ein bisschen Platz. Du musst die Tür hoch und nach vorne heben, dann fällt sie raus.

Ruffy: Okay, Zorro, dann geh mal in ein Stück zurück!

Zorro (seufzt):
Ach, Ruffy! Nicht nach vorne, zu mir hin, sondern nach vorne, zu dir hin.

Ruffy sieht ihn verständnislos an.

Zorro (ungeduldig):
Von mir aus gesehen vorn. Von dir aus gesehen hinten.

Ruffys Augen werden nur immer größer und runder.

Zorro (gibt auf):
Ach, mach einfach.

Was dann passiert, lässt Jack einen Moment das Atmen vergessen. Das schmächtige kleine Kerlchen vor dem Gitter brüllt Unverständliches, etwas sehr Merkwürdiges passiert mit seinen Armen und dann sieht das Gitter aus wie ein wirrer Haufen Lakritzestangen am Boden.
Jack hat schon eine Menge Unglaubliches gesehen und nicht immer war der Rum dran schuld. Aber das hier...

Okay.

Er hat gerade das Gitter ... was genau hat er damit gemacht?

Interessant. Sehr interessant.

Jedenfalls steht Zorro jetzt im Flur. Jack sitzt immer noch hinter Gittern.

Jack:
Und was ist mit mir?

Ruffy (nimmt jetzt erst Zorros Mitgefangenen wahr):
Wer bist du denn? Zorro, kennst du den?

Zorro (gleichgültig):
Das ist... keine Ahnung, wie der heißt. Lass ihn meinetwegen raus.

Ruffy beäugt Jack neugierig und seine Augen werden immer größer.

Ruffy (aufgeregt und voller Bewunderung):
Bist du ein richtiger Pirat?

Zorro kennt Ruffy gut genug um dieses Leuchten in seinen Augen zu deuten.

Zorro(genervt):
Ruffy! BITTE! Tus nicht!

Jack (grinst sein überheblichstes Grinsen):
Ich?
Ich bin CAPTAIN  Jack Sparrow!

Ruffy (strahlt ihn an):
Willst du bei uns mitmachen?

Jack (ist sehr zufrieden mit sich):
Klar!
Und jetzt mach die Tür auf!

Zorro schlägt sich in ironischer Verzweiflung die Hände vors Gesicht und stöhnt.
Jack schenkt ihm ein charmantes Lächeln.

 

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